Automatisierung beim Schweißen
Wie Kemppi seinen Partnern zum Erfolg beim Cobot-Schweißen verhilft
1. September 2025
In diesem Artikel sprechen wir mit zwei Branchenexperten über die sich entwickelnde Landschaft des Cobot-Schweißens: Alessio Cocchi, Global Cobot Sales & Marketing Manager bei ABB, und Jakub Bancer, Key Account Manager bei FANUC.
Kemppi marketing
In diesem Artikel sprechen wir mit zwei Branchenexperten über die sich entwickelnde Landschaft des Cobot-Schweißens: Alessio Cocchi, Global Cobot Sales & Marketing Manager bei ABB, und Jakub Bancer, Key Account Manager bei FANUC. Sie teilen ihre Ansichten über die Trends, die das Cobot-Schweißen prägen, über die Schlüsselfaktoren bei der Auswahl der richtigen Lösung und darüber, wie die Cobot-Schweißtechnologie von Kemppi Integratoren und Herstellern zum Erfolg verhilft.
Die Entwicklung des Cobot-Schweißens in Europa
Die Cobot-Schweißbranche entwickelt sich schnell weiter und wird durch steigende Automatisierungsanforderungen, Arbeitskräftemangel und den Bedarf an flexibleren Produktionsprozessen vorangetrieben. Europäische Hersteller, insbesondere kleine bis mittlere Unternehmen, setzen auf kollaborierende Roboter (Cobots), um die Effizienz, Präzision und Sicherheit beim Schweißen zu verbessern.
Alessio Cocchi von ABB erklärt: "Die Nachfrage nach Automatisierungslösungen steigt, insbesondere um den Arbeitskräftemangel aufzufangen und die Produktivität zu steigern. Cobots machen Schweißvorgänge bei der Herstellung einer breiten Palette von Produkten in kleinen Mengen flexibler und helfen, Prozesse effizienter, präziser und sicherer zu machen."
Darüber hinaus haben die Bemühungen um eine nachhaltige Produktion die Einführung energieeffizienter Schweißtechnologien beschleunigt. Der GoFa-Cobot von ABB beispielsweise verbraucht nur wenig Energie und ist damit eine nachhaltige Wahl für Unternehmen, die ihren CO2-Fußabdruck verringern wollen. Jakub Bancer von FANUC fügt hinzu: "FANUC erweitert kontinuierlich sein Cobot-Sortiment, um branchenspezifische Zertifizierungen und Sicherheitsanforderungen zu erfüllen sowie Flexibilität und Zuverlässigkeit zu gewährleisten."
Außerdem geht die europäische Stahlindustrie zu kohlenstoffarmen Produktionsmethoden über, um strenge Umweltvorschriften zu erfüllen. Unternehmen investieren in grüne Technologien, um Emissionen zu reduzieren, und Cobot-Schweißlösungen spielen bei diesem Übergang eine entscheidende Rolle, da sie die Energieeffizienz verbessern und den Abfall reduzieren. Cocchi von ABB merkt an: "Unsere GoFa-Cobots sind so konzipiert, dass sie angesichts ihres hohen Wirkungsgrades nur wenig Energie verbrauchen, was den Nachhaltigkeitszielen der Branche entgegenkommt."
Worauf sollten Hersteller bei Cobot-Schweißlösungen achten?
Bei der Auswahl einer Cobot-Schweißlösung sind einige wichtige Faktoren zu berücksichtigen. Unsere Fachleute haben eine Liste der wichtigsten Merkmale zusammengestellt, auf die man bei der Investition in ein solches System achten sollte.
Einfaches Programmieren: Einfache, benutzerfreundliche Schnittstellen ermöglichen es Schweißfachleuten, Cobots auch ohne umfangreiche Robotikkenntnisse schnell einzurichten und zu programmieren und die Programme schnell an neue Produkte anzupassen.
Flexibilität: Die Fähigkeit, sich an unterschiedliche Produktionsmengen anzupassen, ist für Unternehmen mit einer Mischung aus Groß- und Kleinserien wichtig.
Sicherheit und Einhaltung der Vorschriften: Einhaltung der CE-Sicherheitsnormen und Gewährleistung der Sicherheit bei allen Schweißarbeiten.
Hochwertige Schweißnähte: Gewährleistung einer gleichbleibenden und wiederholbaren Schweißqualität, um Fehler und Nacharbeit zu reduzieren.
Nahtlose Integration: Kompatibilität mit vorhandenen Produktionslinien und Automatisierungssystemen sowie einfach zu integrierende Lösungen mit Plug-and-Play-Komponenten.
Nachhaltigkeit: Energieeffiziente Schweißlösungen, die mit Umweltvorschriften und Initiativen zur Kohlenstoffreduzierung in Einklang stehen.
Sowohl ABB als auch FANUC betonen, dass Cobots leicht in Produktionsumgebungen integriert werden sollten. Die GoFa-Cobots von ABB zeichnen sich durch ihre größere Reichweite und Genauigkeit aus, während die breite Palette der FANUC-Cobots eine intuitive, handgeführte Programmierung ermöglicht, die sie auch für Bediener ohne fundierte Robotikerfahrung zugänglich macht.
Warum in die Cobot-Schweißlösung von Kemppi investieren?
Die Cobot-Schweißlösungen von Kemppi sind auf die Erfordernisse der Kunden zugeschnitten und bieten:
Ein schweißfertiges Paket: Das Cobot-Schweißpaket von Kemppi stellt eine Plug-and-Play-Lösung dar, die eine Schweißstromquelle, einen Schlauchsatz und den Cobot-Brenner GXe-C umfasst und eine nahtlose Integration ermöglicht.
Schnelle und einfache Einrichtung: Integratoren von ABB und FANUC loben die einfache Einrichtung und Programmierung, die eine schnelle Anpassung an neue Werkstücke ermöglichen.
Kompakte Bauweise: Die kleine Stellfläche macht sie ideal für kleine bis mittlere Unternehmen, die das Schweißen in begrenzten Produktionsräumen automatisieren wollen.
Hochwertige Schweißnähte: Stabile und wiederholbare Schweißqualität sorgt für weniger Ausschuss und Nacharbeit.
Starke technische Unterstützung: Das reaktionsschnelle Support-Team von Kemppi fördert das Vertrauen und die reibungslose Zusammenarbeit mit Integratoren.
Energieeffizienz: Die Lösungen von Kemppi tragen zu einem geringeren Energieverbrauch bei und unterstützen damit nachhaltige Produktionsverfahren.
Cocchi von ABB betont, dass das Cobot-Schweißpaket von Kemppi sich gut in die Sicherheitsstandards der Branche einfügt und eine stabile und wiederholbare Schweißqualität garantiert. Bancer von FANUC hebt die effiziente Kommunikation zwischen der Schweißquelle von Kemppi und ihren Cobots hervor. Der GXe-C-Brenner ist mit Bedientasten ausgestattet, die eine präzisere manuelle Eingabe während des Schweißvorgangs ermöglichen und so den Bedienkomfort erhöhen.
Zusammenarbeit zwischen Kemppi und seinen Partnern
Die Partnerschaft zwischen Kemppi und großen Cobot-Herstellern wie ABB, FANUC, Yaskawa und Universal Robots spielt eine entscheidende Rolle bei der Weiterentwicklung des Cobot-Schweißens. Die Integratoren schätzen eine enge Zusammenarbeit, insbesondere bei der Anpassung von Hard- und Software an die Bedürfnisse des Marktes. Alessio Cocchi von ABB unterstreicht: "Die schnelle Anpassung der Lösungen von Kemppi, wie z. B. die Anbauteile für Handschweißbrenner und die Fernreglerpanels, war von unschätzbarem Wert."
FANUC schätzt das transparente Schweißsystem von Kemppi und die einfache Implementierung. Jakub Bancer sagt: "Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit mit Kemppi, um das Bewusstsein für die Vorteile der Automatisierung zu schärfen und mehr Hersteller für das Cobot-Schweißen zu begeistern."
Ausblick auf die Zukunft
ABB und FANUC erwarten ein weiteres Wachstum bei der Einführung des Cobot-Schweißens, insbesondere bei kleinen bis mittleren Unternehmen, wo die Automatisierung noch in den Kinderschuhen steckt. Da neue Cobot-Modelle mit erweiterten Funktionen auf den Markt kommen, wird die Nachfrage nach hochwertigen, einfach zu integrierenden Schweißlösungen steigen. Beide Cobot-Hersteller erwarten eine kontinuierliche Zusammenarbeit mit Kemppi, um Cobot-Schweißlösungen zu fördern und die Kunden über die Vorteile der Automatisierung zu informieren.
Fazit
Die Cobot-Schweißlösungen von Kemppi unterstützen die Kunden, indem benutzerfreundliche, hochwertige und sicherheitskonforme Schweißsysteme bereitgestellt werden. Durch strategische Partnerschaften mit führenden Cobot-Herstellern wie ABB und FANUC stellt Kemppi sicher, dass seine Lösungen weiterhin Automatisierungstrends setzen und Unternehmen dabei helfen, eine höhere Produktivität, Effizienz und Schweißqualität zu erreichen und gleichzeitig die Umstellung der Branche auf kohlenstoffarme Produktionsmethoden zu unterstützen.
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